

Meine Motivation
Mich begeistert, wenn Menschen ernsthaft für sich selbst und ihre Aufgaben Verantwortung übernehmen und dadurch auch die Freiheit haben sich individuell entfalten zu können. Menschen sollen selbstbestimmt sowie motiviert handeln und arbeiten können.
Auf diese Weise macht Führungsarbeit Freude und dadurch wollen dann auch Mitarbeitende innovativ unternehmerisch in die Zukunft denken, weil sie sich wertgeschätzt und wohl bei der Arbeit fühlen. Dies kann und soll allerdings in klaren Rahmenbedingungen geschehen. Und dieser Rahmen heißt immer wieder in erster Linie Folgendes: klare Verantwortungsklärung und Verantwortungsübernahme.
GeschäftsführerInnen sollten dabei mit gutem Beispiel voran gehen!
Sie sollten eine Führungskultur leben, die durch Klarheit in der Verantwortung und gleichzeitig durch ein wertschätzendes, positives Miteinander geprägt ist.
Meine Motivation
Mich begeistert, wenn Menschen ernsthaft für sich selbst und ihre Aufgaben Verantwortung übernehmen und dadurch auch die Freiheit haben sich individuell entfalten zu können. Menschen sollen selbstbestimmt sowie motiviert handeln und arbeiten können.
Auf diese Weise macht Führungsarbeit Freude und dadurch wollen dann auch Mitarbeitende innovativ unternehmerisch in die Zukunft denken, weil sie sich wertgeschätzt und wohl bei der Arbeit fühlen. Dies kann und soll allerdings in klaren Rahmenbedingungen geschehen. Und dieser Rahmen heißt immer wieder in erster Linie Folgendes: klare Verantwortungsklärung und Verantwortungsübernahme.
GeschäftsführerInnen sollten dabei mit gutem Beispiel voran gehen!
Sie sollten eine Führungskultur leben, die durch Klarheit in der Verantwortung und gleichzeitig durch ein wertschätzendes, positives Miteinander geprägt ist.
Meine Geschichte
Meine Erfahrungen als Geschäftsführerin

Geschäftsführung Institut RHETORICA®
Ich habe vor einigen Jahren das Unternehmen übernommen und habe meine neue Rolle in der Geschäftsführung gesucht und erfolgreich gefunden. Das war allerdings ein längerer Weg…
Ich musste erst einmal lernen, was meine Verantwortung eigentlich genau ist und was sie auch nicht ist. Solange ich das noch nicht konsequent wusste und umsetzte, war alles, was ich tat, sehr Zeit raubend und anstrengend. Ich stand oft unter Druck – dennoch machte ich einfach so weiter, anstatt mich auf Wichtiges zu konzentrieren. Und das Wichtige war eine geeignete Strategie dafür, was meine Geschäftsführerrolle eigentlich verlangte.
Zwar hatte ich immer kompetente Mitarbeitende. Ich machte aber keine gute Aufgabentrennung. Dies führte dazu, dass meine Kunden immer gern die „Chefarzt-Behandlung“ haben wollten, was mir schmeichelte. Meine Mitarbeitenden hingegen übernahmen dadurch weniger Verantwortung, als sie eigentlich sollten. Ich trat lange auf der Stelle, konnte meine Vision für mein Unternehmen nicht gut in die Tat umsetzen. Ich arbeitete mehr operativ als unternehmerisch…

Was habe ich wie geändert?
Grundlegend änderte sich erst dann etwas, als ich erkannte, dass ich bei meiner eigenen Haltung und meinem Verhalten als Geschäftsführerin ansetzen musste. Ich habe mir ganz klar gemacht, was ich eigentlich wirklich will und was nicht. Ich habe in mich investiert. Es war anstrengend und hat mich einiges gekostet. Ich fragte mich, was meine Vision genau ist. Was – ganz konsequent gedacht – meine Rolle wirklich ausmacht und was meine Aufgaben sind. Ich konnte dann die Aufgaben, die nicht bei mir lagen, immer leichter abgeben. Ich konnte gut verzichten und besser delegieren!
Dieses Vertrauen stärkte auch meine Mitarbeitenden und sie hatten mehr Freude an ihren Aufgaben!
Ich habe also nach und nach meine Strategie bewusst verändert. Sobald man merkt, dass es leichter wird, wird es zum Motivationsturbo: mehr Zeit, mehr Energie, mehr Lust am Tun, kurz: Mehr Erfolg bei weniger Energieaufwand.
Heute steht mein Team ganz anders in Eigenverantwortung und ich widme mich viel mehr den strategischen Aufgaben. Das zeigt sich auch in der noch stärker wachsenden Beliebtheit und in den Zahlen, die mein Unternehmen schreibt.
Meine Geschichte
Meine Erfahrungen als Geschäftsführerin

Geschäftsführung Institut RHETORICA®
Ich habe vor einigen Jahren das Unternehmen übernommen und habe meine neue Rolle in der Geschäftsführung gesucht und erfolgreich gefunden. Das war allerdings ein längerer Weg…
Ich musste erst einmal lernen, was meine Verantwortung eigentlich genau ist und was sie auch nicht ist. Solange ich das noch nicht konsequent wusste und umsetzte, war alles, was ich tat, sehr Zeit raubend und anstrengend. Ich stand oft unter Druck – dennoch machte ich einfach so weiter, anstatt mich auf Wichtiges zu konzentrieren. Und das Wichtige war eine geeignete Strategie dafür, was meine Geschäftsführerrolle eigentlich verlangte.
Zwar hatte ich immer kompetente Mitarbeitende. Ich machte aber keine gute Aufgabentrennung. Dies führte dazu, dass meine Kunden immer gern die „Chefarzt-Behandlung“ haben wollten, was mir schmeichelte. Meine Mitarbeitenden hingegen übernahmen dadurch weniger Verantwortung, als sie eigentlich sollten. Ich trat lange auf der Stelle, konnte meine Vision für mein Unternehmen nicht gut in die Tat umsetzen. Ich arbeitete mehr operativ als unternehmerisch…

Was habe ich wie geändert?
Grundlegend änderte sich erst dann etwas, als ich erkannte, dass ich bei meiner eigenen Haltung und meinem Verhalten als Geschäftsführerin ansetzen musste. Ich habe mir ganz klar gemacht, was ich eigentlich wirklich will und was nicht. Ich habe in mich investiert. Es war anstrengend und hat mich einiges gekostet. Ich fragte mich, was meine Vision genau ist. Was – ganz konsequent gedacht – meine Rolle wirklich ausmacht und was meine Aufgaben sind. Ich konnte dann die Aufgaben, die nicht bei mir lagen, immer leichter abgeben. Ich konnte gut verzichten und besser delegieren!
Dieses Vertrauen stärkte auch meine Mitarbeitenden und sie hatten mehr Freude an ihren Aufgaben!
Ich habe also nach und nach meine Strategie bewusst verändert. Sobald man merkt, dass es leichter wird, wird es zum Motivationsturbo: mehr Zeit, mehr Energie, mehr Lust am Tun, kurz: Mehr Erfolg bei weniger Energieaufwand.
Heute steht mein Team ganz anders in Eigenverantwortung und ich widme mich viel mehr den strategischen Aufgaben. Das zeigt sich auch in der noch stärker wachsenden Beliebtheit und in den Zahlen, die mein Unternehmen schreibt.